
| Aktuelles |
| 03.08.11 |
| SPD Ortverein Salchendorf fordert Verkehrssicherheit |
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Fragen der Verkehrssicherheit standen im Mittelpunkt der letzten Vorstandssitzung vor den NRW-Ferien, die der SPD-Ortsverein-Salchendorf im „Freiengrunder Hof“ durchführte. Nach dem nächtlichen Zusammenstoß eines Zuges der Kreisbahn Siegen Wittgenstein mit einem LKW in der Wildener Str. in NK-Salchendorf (Autobahnzubringer/L722) wurde u.a. über die Sicherheit an unbeschrankten Bahnübergängen diskutiert. Ortsverbandsvorsitzender Stephan Hub machte deutlich, dass an Bahnübergängen in Deutschland jährlich ca. 90 Menschen getötet werden. Im Ortsteil Salchendorf sei neben dem Bahnübergang in der Wildener Str. besonders der technisch nicht gesicherte Bahnübergang zum Wohngebiet „Auf der Hell“ ein großer Gefahrenpunkt. Ratsmitglied Karl-Heinz-Petri, selbst Anlieger der Wildener Str., wies darauf hin, dass es an dem Bahnübergang des Autobahnzubringers sehr häufig zu kritischen Situationen komme, weil an der vorhandenen Ampelanlage das rote Warnlicht sehr oft ausschalte, obwohl Lok und Wagons noch auf der Wildener Str. seien. Dies sei insbesondere in den Nachtstunden bzw. bei Dunkelheit ein Problem. Ein Überholverbot in der Wildener Str. sowie eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h auf 50 km/h aus Richtung Wilden ab der Einfahrt, Freiengrunder Hof / Sportzentrum wurde von den stellvertretenden Ortsvorsitzenden Jan Weigel und Jörg Moritz angeregt. Kurt Müller wies auf die hohe Geschwindigkeit vieler Autofahrer hin, die aus Richtung Eiserfeld auf der Kölner Str. in den Ortsteil Salchendorf einführen. Er hält die Aufstellung eines „Starenkastens“ für notwendig und sinnvoll. Die Vorstandsvorsitzenden beschossen, die vorgenannten Angelegenheiten in Kürze mit dem Bürgermeister sowie den Mitgliedern des Verkehrsausschusses zu besprechen und in die Verkehrsschau-Kommission des Kreises Siegen-Wittgenstein einzubringen. |
